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Licht und Schatten aber kein Sieg

Im ersten Spiel verlieren die Hawks nach 9:3-Fühung noch in der Verlängerung.In einem äußerst offensiv geprägten Spiel gingen die Disciples im zweiten Inning durch Selsemeyer mit 1:0 in Führung. Der postwendende Ausgleich durch Clarence Brown hielt ebenso nur ein Halbinning, da Joseph Dyche sein Team gleich wieder in Front brachte. Dyche sorgte im fünften Durchgang auch für den dritten Punkt seines Teams ehe Kyle Waddell und Michael Coats im sechsten Inning ausglichen. Im siebten Inning erhöhten die Hawks durch Timo Stolz, Brown, Marius Buck, Waddell, Coats und Benjamin Burkhart auf 9:3. Dabei musste erst Starting Pitcher Lukas Steinlein zahlreiche Hits abgeben, ehe Kevin Trisl es ihm gleich tat und Markus Dierolf sein Team aus dem Inning rettete. Wer an eine Vorentscheidung gedacht hatte sah sich getäuscht, denn Bruno Aurnhammer, Klaus Nicolici, Dyche und Joshua Petersen verkürzen im Rückschlag wieder auf 9:7. Die Hawks wollten den Sieg weiter erzwingen und legten nochmal zwei Punkte durch Timo Stolz und Brown nach. War das wieder die Vorentscheidung? Mitnichten, denn Rufio Schulz und Nicolici hatten
schon gepunktet als Petersen mit seinem 2-Punkt-Homerun auch Dyche nach Hause brachte und auf einmal waren die Hausherren in Führung. Im neunten Inning bewiesen die Habichte Nervenstärke, bei schon zwei Aus kamen die Stolz-Brüder auf Base und konnten durch einen Fehler der Abwehr weiter vorrücken. Hannes überquerte die Homeplate zum Ausgleich und Timo fand sich am dritten Base wieder. Brown erhielt aus taktischen Gründen einen Walk und der Flugball von Buck wurde gefangen. Da die Hausherren nicht punkteten ging es in die Verlängerung, wo die Hawks aber ebenfalls punktlos blieben. Nach einem Fehler der Hawks-Defense konnte Nicolici das dritte Base erreichen. Um den Laufzwang wiederherzustellen erhielten Christoph Ziegler und Dyche einen Walk und ausgerechnet der Ex-Tübinger Dennis Jeworowski wurde als Ersatzschlagmann eigewechselt. Zwar konnte er gegen Benjamin Burkhart, der im zehnten Inning für Waddell das Pitching übernahm keinen Treffer landen, aber sein Walk beförderte Nicolici nach Hause was den Walk-Off-Sieg der Vorstadt-Münchner besiegelte.

Im zweiten Spiel bekamen die Zuschauer fast genauso viele Punkte zu sehen, jedoch konnte diese diesmal nur ein Team – die Disciples – erzielen. Josh Hodges erwischte einen ganz schwachen Tag, in seinen vier Innings musste er zehn Punkte hinnehmen, ehe er für die Youngster Jonas Pfannebecker und Hannes Stolz Platz auf dem Mound machen musste. Letzten Endes standen 24 Runs auf Haars Haben-Seite, während sich die Hawks-Offensive wie schon vor zwei Wochen gegen Gabriel Sandersius sehr schwer tat. Daran konnte auch der englische Neuzugang Jarrod Pretoruis nichts ändern. Nach 6,5 Innings brachen die Schiedsrichter das Spiel dann nach der Ten-Run-Regel zugunsten der Disciples ab.

Die Disciples machten damit einen wichtigen Schritt in Richtung Play-Offs, aber vor dem letzten Spieltag ist von Platz vier bis Platz sechs (vermutlich der Play-Down-Gegner der Hawks) ist noch alles möglich. Am kommenden Wochenende beenden die Universitätsstädter die Hauptrunde mit einem Heimspiel gegen die schon als Süd-Meister feststehenden Heidenheim Heideköpfe.

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Die Tornados sind zu stark

Im dritten Inning musste Kyle Waddell die ersten Punkte der Mannheim Tornados zulassen. Anton Helmig, Jonathan Ellenbogen, Emmanuel Febles und Mauro Sciavoni legten mit 4:0 vor, ehe Wesley Grilliette, Christian Schoupal sowie erneut Helmig und Ellenbogen im sechsten Inning auf 8:0 erhöhten. Die Hawks schaffen es im ganzen Spiel nur selten überhaupt einen Läufer auf die Bases zu bekommen, Cedric Desmedt lies über die kompletten sieben Innings nur vier Hits zu, die Hawks konnten daraus aber keinen Punkt erzielen. Fürs siebte Inning übernahmen Michael Coats und Hannes Stolz den Mound, hatten aber etwas Kontrollprobleme, was den Tornados zwei weitere Punkte durch Schoupal und Alexander Janotta ermöglichte und das Spiel dann beim Stand von 10:0 durch die Ten-Run-Rule beendete.

Den ersten Hawks-Punkt erzielte Trainer Clarence Brown gleich zu Beginn des ersten Innings, als der selbst einen Hit erzielte und dann auf den Schlag von Jack Smith den Führungspunkt erzielte. Diese Führung währte jedoch nicht lange, denn die Quadratestädter konterten in Form von Höpfner, Juan Martin und Marius Jellonek und brachten ihre Farben wieder in Führung. Nachdem die Habichte im zweiten Durchgang die Bases geladen hatten wollte der Anschluss nicht gelingen, Febles antwortet mit einem weiteren Punkt für seine Farben. Wieder nur ein Inning später punkteten Smith und Pedro Medrano auf ein Triple von Michael Coats zum zwischenzeitlichen 3:4. Febles erzielte im vierten Durchgang das 5:3 für sein Team, ehe Höpfner im sechsten Durchgang nochmals einen Punkt hinzupackte. Nachdem Grilliette und Jelloneck im siebten Inning nochmals um zwei Punkte erhöhten schien die Messe gelesen, aber die Comeback-Spezialisten aus Tübingen gaben sich noch nicht auf. Benjamin Burkhart verkürzte im achten Inning mit einem Homerun auf 4:8 und Waddell drosch den
Ball im letzten Inning ebenfalls über den Zaun, was auch Jack Smith nach Hause brachte. Mehr wie den Anschluss zum 6:8 sollten die Hawks nicht mehr schaffen und mussten damit die Niederlage akzeptieren.

Für Tübingen spielten: Brown, Burkhart, Buck, Coats, Gluns, Hodges, Medrano, Pfannebecker, Smith, H. Stolz, T. Stolz, Waddell

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Den Schwung mitnehmen

Vielleicht können sie dort nach den Haar Disciples den nächsten Playoff-Kandidaten ärgern. Mit dem 5:4-Walk-Off-Sieg am letzten Wochenende machten die Tübingen Hawks den Haar Disciples einen Strick durch die Rechnung, hatten sie doch die zwei Siege in Tübingen fest einkalkuliert. Die Kalkulation der Mannheim Tornados sieht fürs kommende Wochenende nicht viel anders aus, schließlich wird im Kampf um Platz vier jeder Sieg benötigt. Bei den Hawks hingegen ist der Playoff-Zug schon lange abgefahren und einzig das Fernduell um Platz sieben mit den Bad Homburg Hornets. Sollte den Hawks am Wochenende noch ein Sieg gelingen, dann ist ihnen der siebte Rang fast nicht mehr zu nehmen. Kyle Waddell wird wie gewohnt das erste Spiel beginnen und es mit Matteo D’Angelo oder Cedric Desmedt zu tun bekommen. Im zweiten Spiel misst sich Josh Hodges mit Spencer Kuehn oder Wesley Grilliette zu tun. Es sind alle Mann an Bord, nur Luca Helber kuriert immer noch seinen Bänderriss aus. Trainer Clarence Brown ist hoffnungsvoll zumindest ein Spiel gewinnen zu können.

Mannheim Tornados – Tübingen Hawks 28.06.14 – 13.00 Uhr (Spiel 1)
Mannheim Tornados – Tübingen Hawks 28.06.14 – 15.30 Uhr (Spiel 2)

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Spätes Comeback der Hawks

Die Hawks gewinnen das erste Spiel im letzten Inning mit 5:4, das zweite Spiel geht mit 3:14 nach Haar. Die Pitcher Kyle Waddell und Lukas Steinlein hatten zu Beginn ganz klar das Sagen auf dem Platz. Nur gelegentlich konnten beide Teams einmal einen Läufer auf Base bringen. Im vierten Durchgang nutzte Christoph Ziegler einen Fehler der Verteidigung aus, um nach seinem Single auf die dritte Base vorzurücken und kurz darauf auf Joshua Petersens Opfer-Flugball den ersten Punkt zu erzielen. Im siebten Inning erhöhten Joseph Dyche und Petersen, nachdem Steinlein und David Selsemeier ebenfalls Opferschläge hinlegten. Im achten Durchgang konnte Ziegler sogar noch auf 4:0 erhöhen, ehe die Hawks im Schlussinning mit dem Rücken zur Wand zum Konter ansetzten. Jack Smith wurde gleich zu Beginn abgeworfen, ehe Waddell einen Basehit erzielen konnte. Nachdem Michael Coats begünstigt durch einen Feldspielfehler auf Base kam erzielte Jonas Pfannebecker mit einem Treffer ins Rightfield den ersten Punkt. Bei mittlerweile schon zwei Aus und schon zwei Strikes gegen sich schlug Timo Stolz den Ball ins Centerfield und brachte Waddell und Coats zum 3:4 nach Hause. Clarence Brown bekam danach aus taktischen Gründen einen Walk, was Marius Buck an den Schlag brachte. Mit ebenfalls zwei Strikes gegen sich tat er es Stolz gleich und schlug ebenfalls ins Centerfield und nachdem Pfannebecker und Stolz die Homeplate überquerten, konnten die Hawks den zweiten „Walk-Off“-Sieg der Saison bejubeln.

Im zweiten Spiel schlugen sich die Vorstadt-Münchner die im Kampf um den Playoff-Einzug den Frust der Niederlage von der Seele. Leidtragender war Hawks-Pitcher Josh Hodges, der in den ersten fünf Innings acht Punkte hinnehmen musste, ehe er von Benjamin Burkhart abgelöst wurde. Burkhart musste nochmals sechs Punkte hinnehmen, ehe das Spiel nach acht Innings durch die „Ten-Run-Rule“ beendet wurde. Die Hawks konnten erst im siebten Inning gegen Kevin Trisl antworten, nachdem Gabriel Sandersius zuvor sechs punktlose Innings geworfen hatte. Beim zwischenzeitlichen 9:3 und voll besetzten Bases hatten die Hawks Hoffnung, das Spiel erneut drehen zu können, aber Trisl beendete das Inning mit einem Strikeout ehe der Ex-Tübinger Dennis Jeworowski das Spiel für sein neues Team ohne Gegenpunkt beendete. Trainer Clarence Brown war nach dem Spiel dennoch zufrieden: „Es war ein tolles Spiel, mir gefiel der Schwung mit dem wir zurückgekommen sind und fünf Punkte erzielte haben. Im zweiten Spiel haben wir eine schlechte Verteidigung gespielt, aber in beiden Spielen gut geschlagen. Ich glaube daran, dass wir nächste Woche in Mannheim gewinnen können – wir werden sicher nicht beide Spiele verlieren.“

Für Tübingen spielten: Brown, Buck, Burkhart, Coats, Fink, Gluns, Hodges, Medrano, Pfannebecker, Smith, H. Stolz, T. Stolz, Waddell

Bilder zum Spiel

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Das Wunder von Tübingen

Die Tübingen Hawks gewinnen nach einer Aufholjagd das zweite Spiel gegen die Bad Homburg Hornets mit 5:4 in der Verlängerung. Das erste Spiel der Baseball-Bundesliga ging mit 2:10 verloren.

Kyle Waddell dominierte sein ehemaliges Team zu Beginn nach Belieben. Ewald Crombach brachte seine Farben im sechsten Inning auf einen Schlag von Eric Brenk mit 1:0 in Führung. Im siebten Durchgang glich Benjamin Burkhart, der selbst durch einen Fehler der Verteidigung auf Base kam, durch einen weiteren Fehler beim Schlag von Michael Coats aus. Der eingewechselte Jonas Pfannebecker brachte Coats mit seinem Double noch bis aufs dritte Base, aber die Hawks schafften es nicht, den Führungspunkt ins Ziel zu bringen. Erst im neunten Inning musste Waddell nochmals zittern, keinen Punkt abzugeben, aber Benedict Ullrich blieb nach Mattew Broders Double auf dem dritten Base stehen. Auch im zehnten Inning gelang keinem Team ein Punkt und nach 13 Strikeouts war Waddells Tag beendet und Burkhart übernahm den Mound. Die Hornissen brachten das Momentum mit Hits von Brenk und Fabian Fermin Hernandez komplett auf ihre Seite und nach zahlreichen Hits verbuchten die Hessen neun Punkte auf der Habenseite. Geschockt gelang nur noch der Anschlusspunkt zum 2:10 durch Jan Gluns, aber das Spiel ging verloren.

Im zweiten Spiel dauerte es nur bis ins zweite Inning, bis die Gäste begünstigt durch schwaches Feldspiel die ersten zwei Punkte durch Fermin Hernandez und Ullrich erzielen konnten. Die Hawks schafften es zu dieser Zeit nur sehr selten, den Ball ins Spiel zu bringen. Einzig Pedro Medrano gelang es durch einen Hit ins Spiel zu kommen, dazu noch Walks und ein Fehler der Abwehr, aber Punkte machten wieder die Gäste. Crombach und Maximilian Doll erhöhten im siebten Durchgang auf 4:0, als sie nochmals die Hawks-Fehler ausnutzen. Josh Hodges lieferte an seinem Geburtstag eine solide Leistung ab, wurde dann aber von Benjamin Burkhart ersetzt. Als niemand mehr damit rechnete, erwachten die Hawks im achten Inning dann aber doch noch: Marius Buck und Jack Smith eröffneten mit Singles, ehe Medrano den ersten Punkt mit einem Double nach Hause schlug. Auf Michael Coats‘ folgenden Treffer konnten auch Waddell und Medrano punkten. Im neunten Durchgang glich Buck die Partie auf Smiths schlag aus und die wenigen verbliebenen Zuschauer sahen die zweite Verlängerung des Tages. Ales Keprta kam für die Gäste auf Base, aber Burkhart sicherte seinem Team mit zwei starken Strikeouts die „Null“. Im Rückschlag war es ebenfalls Burkhart, der mit einem Hit ins Spiel kam und dann von Coats mit einem Opferschlag zum zweiten Base gebracht wurde. Da der Abwehr es auch nicht gelang Coats „Aus“ zu machen, opferte sich auch Jan Gluns und der Siegpunkt war nur noch 30 Fuß von seinem Ziel entfernt. Das Tübinger Eigengewächs Timo Stolz war es dann, der Burkhart mit seinem Treffer nach Hause brachte und Hodges mit dem „Walk-Off“-Sieg ein tolles Geburtstagsgeschenk machte. Trainer Brown war nach dem Spiel „begeistert über den Walk-Off-Sieg in einem Heimspiel, vor unseren Fans“, musste aber auch die Leistung der Gegner anerkennen: „Im ersten Spiel haben sie die Schläger geschwungen und ihre Treffer, teilweise auch Glückstreffer, gehabt. Wir haben das nicht getan.“

Für Tübingen spielten: Brown, Buck, Burkhart, Coats, Gluns, Heim, Helber, Hodges, Medrano, Pfannebecker, Smith, H. Stolz, T. Stolz, Waddell

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Duell der Kellerkinder

In den kommenden Tagen treffen die Schlusslichter der Baseball-Bundesliga gleich zwei Mal aufeinander: Am Donnerstag fahren die Tübingen Hawks zu den Bad Homburg Hornets, ehe es drei Tage später zum Rückspiel kommt.

Schon zur Saisonmitte steht eigentlich fest, dass die Bad Homburg Hornets und die Tübingen Hawks auf den letzten Plätzen der Tabelle enden werden, zu groß ist schon der Abstand zum Mittelfeld. Nachdem die Universitätsstädter am Wochenende in Mainz den ersten Sieg feierten, konterten die Hessen nur einen Tag später mit dem ebenfalls ersten Saisonsieg gegen die Mannheim Tornados. Zwei spannende Spieltage, welche eventuell schon eine Vorentscheidung im Kampf um Platz sieben bringen können, stehen bevor. Am Christi Himmelfahrt wollen die Hawks sich erst auf dem Rückweg mit der allgemeinen „Vatertags-Party“ beschäftigen, nachdem hoffentlich zwei Siege in den
Leiterwagen gepackt wurden. Drei Tage später treffen sich beide Teams im Tübingen, um das Rückspiel zu bestreiten. Inwiefern die Trainer der Teams dabei bei der Pitcherwahl taktieren bleibt abzuwarten. Die Hawks erinnern sich nur ungern an die Duelle mit den Buchbinder Legionären Regensburg, als es im Rückspiel eine böse Klatsche setzte. Aber die Legionäre sind nicht die Hornets, Bad Homburg wird am Sonntag sicher auch mit geschwächten Pitchern zu kämpfen haben und die Offensive wird den Hawks keinen so großen Schaden zufügen können. Unter dem Strich ein spannender Kampf mit gleichen Waffen. Einen Ausschlag zu Gunsten der Habichte könnte die Anwesenheit von Steffen Rönnfeldt sein, der sich derzeit im Heimaturlaub befindet und wie auch schon im Mainz zur Keule greifen wird. Der restliche Kader ist fit und bereit, den Aufwärtstrend der letzten Woche fortzusetzen.

Bad Homburg Hornets – Tübingen Hawks 29.05.14 – 13.00 Uhr (Spiel 1)
Bad Homburg Hornets – Tübingen Hawks 29.05.14 – 15.30 Uhr (Spiel 2)

Tübingen Hawks – Bad Homburg Hornets 01.06.14 – 13.00 Uhr (Spiel 1)
Tübingen Hawks – Bad Homburg Hornets 01.06.14 – 15.30 Uhr (Spiel 2)

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Die Niederlagenserie geht weiter

Bei den Heidenheim Heideköpfen mussten die Tübingen Hawks zwei weitere Niederlagen in der Baseball-Bundesliga hinnehmen. Mit 15:1 und 7:1 setzte sich der Favorit klar durch.

Kyle Waddell erwischte einen rabenschwarzen Sonntag, gegen die Heideköpfe musste er in den ersten vier Innings alle 15 Punkte hinnehmen, ehe Michael Coats ihn ablöste. Coats blieb in den restlichen zwei Innings ohne Gegenpunkt. Das Unheil begann im zweiten Durchgang, als Heideköpfe-Pitcher Luke Sommer auf einen Schlag von Shawn Larry den ersten Punkt erzielte, ehe Larry kurz darauf ebenfalls punktete. Im vierten Durchgang konnte Trainer Clarence Brown einen Fehler der Heideköpfe Verteidigung nutzen. Durch Pedro Medrano weitergebracht verkürzte er dann auf den Treffer von Waddell zum zwischenzeitlichen 1:2. Im Gegenzug brachen dann aber die Dämme, als Waddell im Rückschlag acht Treffer, darunter ein Homerun von Sommer, zulassen musste, was den Spielstand auf 11:1 erhöhte. Als ein Inning später weitere vier Punkte hinzukamen, übernahm Coats und brachte das Spiel zuende.

Auch im zweiten Spiel war der Spielverlauf ähnlich. Erneut im zweiten Inning punkteten die Ostälbler doppelt: Erst Simon Gühring und dann James McOwen brachten ihre Farben in Front. Im vierten Durchgang lies Sommer einen weiteren Punkt folgen. Andrew Smith schlug im Folgeinning einen Grand-Slam-Homerun, welcher weitere vier Punkte einbrachte. Nach sechs Innings ersetzte Benjamin Burkhart Werfer Josh Hodges, während ihr Gegenüber weiter auf Kurs eines No-Hitters war. Bis ins achte Inning gelang den Habichten kein Treffer, einzig Brown durfte ein Mal nach einem Abwurf auf Base. Dann durchbrach Michael Coats den Bann und konnte auf einen Schlag von Timo Stolz den Ehrenpunkt erzielen. Damit rangieren die Tübingen Hawks neben den ebenfalls noch sieglosen Bad Homburg Hornets am Tabellenende. Am kommenden Wochenende sind die Hawks Spielfrei, ehe es dann zu den Mainz Athletics geht.

Für Tübingen spielten: Brown, Buck, Burkhart, Coats, Gluns, Helber, Hodges, Medrano, Pfannebecker, Riemer, T. Stolz, Waddell

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Wieder in Bestbesetzung

In der Baseball-Bundesliga können die Tübingen Hawks am Samstag wieder über den kompletten Kader verfügen. Trotzdem ist ein Sieg bei den Heidenheim Heideköpfen eher unwahrscheinlich.

Komplett regeneriert können Kyle Waddell und Josh Hodges wieder den Pitcherhügel erklimmen, um die Spiele für die Tübingen Hawks zu beginnen. Nach den deftigen Niederlagen beim amtierenden Deutschen Meister wartet mit den Heidenheim Heideköpfen aber ein Gegner, der die selbe Kragenweite wie die Buchbinder Legionäre aus Regensburg hat. Der Gastgeber aus Heidenheim hat sich mit dem zurückkehrenden Pitcher Luke Sommer sogar nochmals verstärkt, was die Herkulesaufgabe noch schwerer macht. In erster Linie wollen die Tübingen Hawks ihre Leistungen vom Saisonbeginn abrufen, als die Teams aus Mainz und Stuttgart am Rande einer Niederlage standen. Ganz sicher wollen die Habichte aber nicht noch einmal so ein Debakel erleben wie letzte Woche.

Heidenheim Heideköpfe – Tübingen Hawks 11.05.14 – 13.00 Uhr (Spiel 1)
Heidenheim Heideköpfe – Tübingen Hawks 11.05.14 – 15.30 Uhr (Spiel 2)

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Der Meister erteilt eine Lehrstunde

Die Tübingen Hawks mussten ohne ihre Stammpitcher zwei bittere Niederlagen hinnehmen. Der amtierende Meister der Baseball-Bundesliga, die Buchbinder Legionäre Regensburg, siegten mit 12:0 und 32:0.

Da sich Kyle Waddell und Josh Hodges nach ihren Donnerstäglichen Auftritten noch in der Regenerationsphase befanden, mussten bei den Hawks die anderen Pitcher antreten. Benjamin Burkhart schlug sich im ersten Spiel noch recht wacker. Zwar musste er im ersten Inning vier Punkte hinnehmen, dann folgte aber nur noch ein weiterer Punkt, ehe Georg Plankenhorn im sechsten Inning übernahm. Das Siebte Inning gestaltete Jonas Fink, der sein Debüt im Oberhaus gab. Da der Punktestand auf mittlerweile 12:0 angewachsen war, griff die „Ten-Run-Rule“, welche das Spiel zugunsten der Gäste beendete.

Auf Regensburger Seite waren Mike Bolsenbroek und Sammy de los Santos, ebenfalls am Donnerstag aktiv, nicht am Start, aber Trainer Martin Helmig konnte auf deutlich mehr Alternativen zurückgreifen. James Larsen, Luca Patschke, Jonathan Eisenhuth, Wolfgang Reitter und Justin Kuehn teilten sich die Spiele zu fast gleichen Teilen auf, während Hawks-Trainer Clarence Brown mangels Alternativen Derek Kujat als Starting Pitcher aufbot. Hier bot sich den Zuschauern das selbe Bild wie zuvor: Die Regensburger dominierten nach Belieben und erzielten Punkt um Punkt. Im vierten Inning kam Michael Coats beim Stand von 0:10 auf den Mound. Die rettende 10 Punkte-Schallmauer war zwar schon längst erreicht, aber die Hawks mussten sich erst noch bis zum Ende des siebten Innings kämpfen, da die 10-Run-Rule erst im siebten Inning Anwendung findet. Am Ende standen auf Regensburger Seite 32 Punkte zu Buche, während den Hawks kein einziger gelingen wollte. Ein sonderlich großer Beinbruch hingegen sind diese Niederlagen nicht. Klar waren im Vorfeld vier Niederlagen eingeplant, lediglich die Höhe im letzten Spiel entsprach nicht den Erwartungen an das Team. Am kommenden Wochenende gastiert das Team auf der Ostalb bei den Heidenheim Heideköpfen. Dann können auch die Stammpitcher wieder aktiv ins Geschehen eingreifen und die Hawks in die Erfolgsspur führen.

Für Tübingen spielten: Attridge, Burkhart, Brown, Buck, Coats, Fink, Gluns, Helber, Hodges, Kujat, Medrano, Pfannebecker, Plankenhorn, Riemer, H. Stolz, T. Stolz, Waddell

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Der Meister siegt souverän

Die Tübingen Hawks mussten gegen die Buchbinder Legionäre Regensburg fast erwartungsgemäß zwei Niederlagen hinnehmen. Am Wochenende treffen beide Teams erneut beim Rückspiel aufeinander.

Im zweiten Inning konnte Pitcher Kyle Waddell seine Farben mit einem Homerun etwas überraschend mit 1:0 in Führung bringen. Danach übernahmen aber die Hausherren die Kontrolle über das Spiel, Christopher Howard und Justin Kuehn konterten im Rückschlag. Christoph Zirzlmeier im vierten und Matt Vance mit Homerun im fünften Inning schraubten das Ergebnis in die Höhe, während die Hawks gegen den dominaten Mike Bolsenbroek, der 15 Strikeouts warf, kein Mittel fanden. Einzig Michael Coats und abermals Waddell sollten im gesamten Spielverlauf noch einen Basehit erzielen. Im Siebten Inning erhöhten Lukas Jahn und Vance auf 6:1, ehe Luca Patschke und Enzo Muschik im achten Inning den Endstand besorgten.

Das zweite Spiel konnten die Hawks gegen ihren Ex-Werfer Sammy de los Santos bis ins vierte Inning offen gestalten. Dann legten Ludwig Glaser, Zirzlmeier, Muschik und Johannes Jung vier Punkte vor, ehe Kuehn und Zirzlmeier ein Inning später weitere Punkte erzielten. Vance, Kuehn, Zirzlmeier und Muschik schraubten den Spielstand gegen den mittlerweile für Josh Hodges als Pitcher eingewechselten Michael Coats auf 10:0, was den Abbruchsieg im siebten Inning bedeutete. Offensiv mussten sich die Hawks mit 10 Strikeouts gegen de los Santos und Wolfgang Reitter geschlagen geben, einzig Hodges sowie den Youngsters Timo Stolz und Luca Helber sollten Basehits gelingen. Am kommenden Samstag treffen die beiden Teams im Rückspiel schon wieder aufeinander. Die Favoritenrolle liegt ganz klar bei den Bayern, aber die Hawks wollen sich so teuer wie möglich verkaufen.

Für Tübingen spielten: Attridge, Burkhart, Buck, Coats, Gluns, Helber, Hodges, Pfannebecker, Riemer, T. Stolz, Waddell

Die nächsten Spiele:
Tübingen Hawks – Buchbinder Legionäre 03.05.14 – 13.00 Uhr (Spiel 1)
Tübingen Hawks – Buchbinder Legionäre 03.05.14 – 15.30 Uhr (Spiel 2)

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks