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Was lange währt…

11 Innings hat es heute beim ersten Spiel des Doubleheaders unserer Habichte gegen die Haar Disciples gedauert, bis es zu einem Ergebnis kam. Ein einziger Run in diesem Spiel brachte dann die Entscheidung. Leider nicht für die Tübingen Hawks. Trotz Kyle Waddell, welcher am heutigen Tag ein echtes Arbeitstier auf dem Mound war und fast die kompletten 11 Innings durchgepiched hat und dabei nur einen Run erlaubte.

Kevin Trisl,schmiss die ersten 7 Innings auf der anderen Seite und war dabei keineswegs schwächer unterwegs, er warf ebenso alle Innings scoreless. Nach ihm kam Lukas Steinlein auf den Mound und machte dort den Sack zu, auch hier waren die Hawks unterlegen und kamen bei diesem Spiel mit keinem Run durch.

Im elften Inning kam nun Eriksen von den Disciples dank eines Hit by Pitch durch Kyle Waddell auf Base. Einen Error zufolge schaffte er es dann auf die dritte Base und punktete letztendlich durch einen weiteren Ball im Spiel.

Somit wurde das erste Spiel des Tages mit 1:0 für die Disciples entschieden.

Trotz Verlust des ersten Spieles gaben sich unsere Hawks nicht geschlagen und starten voller Motivation in das zweite Spiel.

Nachdem Jonas Pfannenbecker im dritten Inning den ersten Punkt für die Tübingen Hawks erzielen konnte, gab Daisuke Ikenaga im selben Inning leider 4 Punkte ab. Im nächsten Inning mussten sich die Hawks wieder geschlagen geben und ein weiterer Run kam durch.

Ikenaga pitchte die nächsten Innings aber unbeharrt stark weiter und lies keinen weiteren Run durch. Leider konnten die Hawks nicht mehr kontern und blieben auf dem 5:1 sitzen und mussten auch das zweite Spiel des heutigen Tages abgeben.

So fahren die Hawks trotz starker Leistung heute ohne gewonnenes Spiel wieder in die schwäbische Heimat zurück.

 

1. Spiel

Haar Disciples – Tübingen Hawks 1:0

2. Spiel

Haar Disciples  – Tübingen Hawks 5:1

HP Hornets

Hawks mit Anlaufschwierigkeiten in Bad Homburg

Trotz Homeruns von Kyle Waddell und Harold Castillo im vierten und fünften Inning, sowie einem RBI double von Clarence Brown und einem Sacrifice Fly von unserem Neuzugang Shu Sasaki, konnten unsere Hawks im Bundesligaspiel gegen die Hornets aus Bad Homburg das erste Spiel des Doubleheaders am heutigen Tage nicht gewinnen. Sie konnten die Führung nicht mehr an sich reißen und mussten das Spiel leider mit 6:4 abgeben.

Doch anscheinend brachte genau dies den entscheidenden Anstoß. Ins zweite Spiel starteten die Hawks mit einem Two Run Double von Kyle Waddell, einem RBI Double von Shu Sasaki und Two Run Homerun von Harrold Castillo und gingen schon nach dem zweiten Inning mit 7:1 in Führung. Daisuke Ikenaga machte einen herausragenden Job auf dem Mound und ließ in 7 Innings nur einen Punkt zu, so schafften die Hawks noch die Sensation mit weiteren 6 Runs im 4. Inning, unter anderem von Timo Stolz und Luca Helber gewannen sie das zweite Spiel des Tages mit 13:1.

 

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Spielverlegung 1.Bundesliga Süd Mannheim – Tübingen

Starker Regen und leichter Schneefall waren die Ursache für das nicht bespielbare Feld, am 04.04 gegen die Mannheim Tornados in Tübingen. Das Spiel wurde abgesagt und der neue Termin ist nun bekannt. Am 27.06  wird der Doubleheader nachgeholt, Beginn ist 13 Uhr in Mannheim. Die Heimspieltermine wurden getauscht, um das Freizeit-Softball Turnier nicht zu gefährden, so spielen wir nun am 13.06 Zuhause gegen die Tornados.

 

Nun muss nur noch das am 13.06 geplante Softballspiel verlegt werden.

Die neuen Termine sind also wie folgt:

Mannheim Tornados – Tübingen Hawks
Alter Termin: 13.06.2015 13 Uhr
Neuer Termin: 27.06.2015 13 Uhr

Tübingen Hawks – Mannheim Tornados
Alter Termin: 04.04.2015 12 Uhr
Neuer Termin: 13.06.2015 13 Uhr

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Das Zitterspiel ist beendet

Was schon gegen Saisonende vermutet wurde ist mittlerweile offiziell: Keines der aufstiegsberechtigten Teams der zweiten Baseball-Bundesliga nimmt sein Aufstiegsrecht wahr, was den Tübingen Hawks die Möglichkeit bietet, auch im kommenden Jahr erstklassig Baseball zu spielen. In der offiziellen Bestätigung des Verbandes wurde den Unistädtern aber die Auflage gemacht, dass bis zum Saisonbeginn ein Warning Track – eine 4 Meter breite Spielfeldumrandung aus Sand – geschaffen wird. Derzeit laufen die Planungen und Gespräche mit der Stadt Tübingen auf Hochtouren, um diesen Umbau bis Saisonbeginn realisieren zu können. Ebenso kann Trainer Mike Otto nun seine Gespräche mit diversen Neuzugängen nun zum Abschluss bringen, um in der kommenden Saison stellen zu können.

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Neuer Coach für die kommende Bundesligasaison

Die Tübingen Hawks konnten Michael Otto als neuen Trainer für die kommende Bundesligasaison gewinnen. Ob die Habichte in der ersten oder zweiten Spielklasse an den Start gehen ist aber noch nicht klar.

Mit Michael „Mike“ Otto konnten die Tübingen Hawks einen erfahrenen Spieler und Trainer für die neue Saison gewinnen. In seiner Baseballkarriere spielte Otto lange Zeit in der ersten Liga und im Nationalteam. Beim ersten Sieg der Nationalmannschaft bei einer Baseball-Weltmeisterschaft stand Otto als Starting Pitcher für 6.2 Innings auf dem Mound, ohne einen Run zuzulassen – aber nicht nur die Erfahrungen von Ottos Highlight seiner 25-jährigen Baseballkarriere will er nun bei den Tübingen Hawks einbringen. Otto, der die Universitätsstädter ausschließlich als Trainer betreuen wird, gibt für die neue Runde ein einfaches Saisonziel aus: „Wir wollen Besser werden!“

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Hawks chancenlos im Entscheidungsspiel

„Heute war nicht unser Tag – sie waren motiviert, wir nicht“ So lautete das Fazit von Trainer Clarence Brown, kurz nachdem die 0:15-Niederlage und damit der Abstieg feststand. Gleich zu Beginn legten die Gäste los wie die Feuerwehr, mit einem 0:5-Rückstand gingen die Habichte zum ersten Mal an den Schlag und bekamen von Hornets-Pitcher Maximilian Doll sofort den Zahn gezogen. Im zweiten Durchgang wurde Benjamin Burkharts rabenschwarzer Tag als Pitcher beim Stand von 0:7 schon früh beendet. Seinem Nachfolger Georg Plankenhorn sollte es aber in der Folge auch nicht viel besser ergehen. Im vierten Inning punkteten die Gäste erneut doppelt und zu allem Überfluss verletzte sich Jarrod Pretorius kurz darauf noch an der Schulter. Die Hawks fanden gegen Doll kein Mittel, den Ball ins Spiel zu bringen, lediglich Pedro Medrano und Pretorius konnten überhaupt einen Hit erzielen. Deutlich zu wenig, um das Ruder nochmals herum zu reißen. Die Zwei- und Drei-Punkt-Homeruns durch Matthew Broders im fünften Inning und Eric Brenk im siebten und letzten Inning gegen Michael Coats war nur noch das Sahnehäubchen.

Damit schließen die Tübingen Hawks die Bundesliga auf dem Abstiegsplatz ab. Ob sie nächstes Jahr aber wirklich in der zweiten Liga antreten müssen, wird sich noch zeigen. In der zweiten Liga können lediglich die Neuenburg Atomics die Saison auf einem der ersten drei Plätze, die zum Aufstieg berechtigen, beenden. Ob sie dieses Recht wahrnehmen oder wie im letzten Jahr darauf verzichten, wird sich noch zeigen. Sollte Neuenburg nicht aufsteigen wollen, dann wird die Liga den Hawks eine Wild-Card anbieten, um auch im kommenden Jahr wieder mit den gewünschten acht Teams in der Südstaffel spielen zu können. Über die weitere Entwicklung und eventuelle Spielerwechsel werden Sie selbstverständlich von uns informiert.

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Das letzte Spiel muss entscheiden

Ab 13 Uhr fällt die Entscheidung. Spannender könnte die Saison nicht enden – zumindest wird dies der Gedanke eines neutralen Zuschauers sein. Die beiden Protagonisten aus Tübingen und Bad Homburg werden sicher anders denken, aber nachdem die Teams die ersten vier Spiele untereinander aufgeteilt haben, kommt es nun zum Showdown. Da im fünften Spiel der Serie kein US-Pitcher eingesetzt werden darf, wird auf Tübinger Seite wieder Benjamin Burkhart beginnen und es wohl erneut mit Maximilian Doll zu tun bekommen. Das Duell letzte Woche ging dabei an Doll, der sich im Vergleich zu den ersten Spielen deutlich steigern konnte. Diese Steigerung zeigte die Hawks-Offensive im ersten „Must-Win“-Spiel, das sie 9:4 gewinnen konnte und das fünfte Spiel erzwang. Es bleibt also abzuwarten, wer sich im letzten Spiel der Saison durchsetzen kann – gut möglich, dass erst die Verlängerung über Platz sieben, der zur Relegation berechtigt und vermutlich mangels Herausforderer aus der zweiten Liga gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt ist, und Abstiegsplatz acht entscheidet. Verzichten müssen die Hawks auf Hannes und Timo Stolz, die schon im Urlaub verweilen. Burkhart hingegen kehrt rechtzeitig wieder aus seinem Urlaub zurück, um gegen die Hornissen antreten zu können.

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Die Entscheidung wird vertagt

Nach der 2:4-Niederlage und einem 9:4-Sieg der Tübingen Hawks gegen die Bad Homburg Hornets bleibt die Best-of-Five-Serie der Baseball-Bundesliga-Playdowns weiter unentschieden. Nächsten Samstag entscheidet sich dann die Abstiegsfrage endgültig.

Benjamin Burkhart musste im ersten Spiel für den verletzten Kyle Waddell einspringen und machte seine Sache gar nicht schlecht: In den ersten Innings hatte er die Gäste aus dem Taunus voll im Griff, einzig im vierten Inning musste er zwei Punkte von Matthew Broder und Eric Brenk hinnehmen. Zuvor hatten Pedro Medrano im zweiten und Clarence Brown im dritten Inning gepunktet und das Spiel stand wieder unentschieden. Danach dominierten wieder die Defensivreihen um den Bad Homburger Pitcher Maximilian Doll und Burkhart auf Tübinger Seite. Die Gäste schaffen es gegen Ende vermehrt, Läufer auf die Bases zu bringen und wurden im letzten Inning mit zwei weiteren Punkten durch Yves Bendrien und Bijan Rezaeian belohnt. Die Hawks konnten gegen Doll, der laut Trainer Brown „Diese Woche deutlich stärker gepitcht hat wie letzte Woche“ kein Mittel mehr und standen im anschließenden vierten Spiel unter Zugzwang.

Gleich zu Beginn konnte Brenk einen Fehler der Hawks-Verteidigung ausnutzen und die Führung erlaufen. Im Gegenzug konnte Buck ebenfalls einen Fehler nutzen und das Spiel ausgleichen. Das vierte Inning bescherte dieses Mal den Hausherren die Punkte: Medrano und Burkhart brachten ihre Farben auf einen weiten Schlag von Georg Plankenhorn mit 3:1 in Führung. Nur ein Inning später war der Tag vor Hornissen-Pitcher Broder schon beendet, nachdem die Hawks zwei Walks und zwei Hits erzielen konnten, was die Bases lud nachdem Brown schon das 4:1 erzielt hatte. Nachfolger Ales Keprta musste aber noch weitere Punkte hinnehmen: Jarrod Pretorius und Michael Coats punkteten, ehe Timo Stolz auch noch Medrano und Burkhart nach Hause brachte. Abschließend konnte Hannes Stolz noch eine Unachtsamkeit der Abwehr ausnutzen und den Punkt zum 9:1 erzielen. Erst im achten Inning schafften die Bad Homburger durch Martin Matlacki um einen Punkt zu verkürzen. Im Schlussabschnitt musste Plankenhorn weitere zwei Punkte durch Ewald Crombach und Brenk hinnehmen, brachte das Spiel aber erfolgreich zu Ende.

Damit steht es in der Best-of-Five 2:2-Unentschieden, was das von vielen Fachleuten prognostizierte entscheidende fünfte Spiel notwendig macht. Dazu treffen sich beide Teams am kommenden Samstag erneut in Tübingen, um den Relegations- und direkten Abstiegsplatz auszuspielen.

Brown, Buck, Burkhart, Coats, Gluns, Medrano, Pfannebecker, Plankenhorn, Pretorius, H. Stolz, T. Stolz

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks

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Hiobsbotschaft für die Hawks

In den Spielen 3 und 4 kann schon eine Entscheidung fallen. Den Split am Wochenende mussten die Tübingen Hawks im Nachhinein teuer bezahlen. Kyle Waddell wurde im Spiel 1 von einem Linedrive am Unterschenkel getroffen und im Laufe des Abends schwoll der Fuß immer mehr an. Noch in der Nacht zum Sonntag musste er in der Uniklinik operiert werden, um das Gewebe zu entlasten. Dadurch ist die Saison für ihn vorzeitig beendet und die Habichte müssen die wichtigen Spiele um den Klassenerhalt ohne ihn bestreiten. Glücklicherweise steht am Wochenende zumindest Georg Plankenhorn zur Verfügung, was den Hawks beim Pitching zumindest etwas mehr Spielraum gibt. Vermutlich wird Benjamin Burkhart dann im ersten Spiel beginnen und sich mit Maximilian Doll messen, ehe dann Clarence Brown im zweiten Spiel auf Mathew Broder treffen wird.

Durch Waddells Ausfall wird es für die Habichte natürlich deutlich schwerer, die Klasse zu halten, aber mit einem guten Tag sowohl in der Offensive wie auch in der Defensive können die Mannen um Trainer Brown zumindest eine erneute Siegteilung erreichen. Sollte dieser Fall wirklich eintreten, so würde in der Folgewoche das fünfte Spiel erneut in Tübingen ausgetragen werden.

Tübingen Hawks – Bad Homburg Hornets 16.08.14 – 13.00 Uhr (Spiel 3)
Tübingen Hawks – Bad Homburg Hornets 16.08.14 – 15.30 Uhr (Spiel 4)

Florian Kugel
Pressesprecher
Tübingen Hawks